Spanien Golfplätze
Costa del Sol
Aufgrund seiner Charakteristika - er liegt direkt am Meer - handelt es sich um einen der wenigen in Europa existierenden mediterranen Links. Typisch "schottisch" aber eben mit einer mediterranen Meeresbrise. Genau wie die übrigen Plätze von San Roque, so passt sich auch La Alcaidesa dem Gelände an. Ein nicht allzu hartes Auf und Ab, das jedem Spieler Spaß bringen kann. |
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Ein sehr hügeliger, abwechslungsreicher 18-Loch Meisterschaftsplatz, mit einer großen Vielfalt an unterschiedlichsten Fairways, einigen Doglegs und Wasserhindernissen, wo die richtige Schlägerwahl den Score bestimmt. Der 9-Loch Kurzplatz, Par 3, ist für HCP 45 Spieler und auch für Kinder geeignet. |
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Der Platz liegt im hoch gelegenen Teil von Sotogrande, 500 m vom Golfclub Valderrama entfernt sowie fünf Minuten vom Strand. Die ersten neun Loch lassen sich locker angehen, danach folgt eine Art Adventure-Tour: bergauf, bergab, über Schluchten, an Seen entlang. Wer nicht schnurgerade schlägt, steckt besser gleich ein Dutzend mehr Bälle ein. |
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Es ist ein Privatclub, und man erhält nur durch die Einladung eines Mitglieds Zutritt. Die Enge seiner Fairways, zusammen mit den Eigentümlichkeiten seines Rough und seiner Grüns, bewirkt, dass man sich an jedem Loch anstrengen muss um Fehlschläge zu vermeiden, und die höchste Präzision erfordert. |
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Wasser ist eine der Charakteristiken dieses Kurses, denn es kommt bei elf Löchern ins Spiel und umrahmt auf drei Seiten das Grün am 17. Loch, ein Par-3. Die schwierigsten und spektakulärsten Löcher sind das 3. und das 7. Loch. Das Dritte - ein Par-5 Monster von 528 Metern - bietet vom Tee aus eine großartige Aussicht auf das Meer, aber Sie werden sich wahrscheinlich eher darauf konzentrieren, wie man das Wasserhindernis umgehen sollte. |
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Der Platz liegt auf einer Höhe von 650 Metern über dem Meeresspiegel zwischen den Gebirgen Torcal und Vega de Antequera. Kenner dieses Platzes heben den wundervollen Kontrast zwischen den umliegenden Landschaften und der Vielfalt seiner Fairways hervor. Hier hat man die Möglichkeit einmal wirklich alle Schläger im Spiel einzusetzen. |
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Der Old Course, von Bernhard von Limburger entworfen, ist ein klassischer Platz mit grossen Fairways aus Bermudagras, Bunker in strategischer Lage und erhöhten Greens. Der New Course bedeutet nach Meinung der Experten eine authentische Herausforderung sowohl für Amateure als auch für erfahrene Spieler. |
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Es ist ein gleichmäßiger Kurs, der durch seine breiten Grüns mit viel Bewegung und der großen Anzahl von Hindernisse gekennzeichnet ist. Ausserdem bietet er viele Abschläge und ein ideales Design für alle Handicaps. |
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Das längste Loch ist die Bahn 14, ein Par 5 mit 456 Metern und einem weitläufigen, welligen Green, das davor und dahinter von Seen flankiert ist. Die größte Herausforderung ist jedoch Loch 3, das nach Meinung von Experten eins der schönsten der Costa del Sol ist., ein Par 4 mit hochgelegenem Abschlag und einem von Bunkern umgebenen Green. Höhenunterschied: 200 m! |
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Der Platz mit spektakulärem Layout im "Valle del Golf" ermöglicht Ihnen alles strategische Talent einzusetzen. Bei manchen Löchern erscheint er wie ein Links Couse, dann aber wieder wie die schönen Bergplätze der Region. |
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Der Golfclub Doña Julia liegt im Gemeindegebiet eines der schönsten "weißen Dörfer" Andalusiens: in den Hügeln des malerischen Casares und doch nah am Wasser. Der 18-Loch-Golfplatz, Par 72, ist 5.976 Meter lang und der erste von insgesamt drei geplanten Plätzen. Sie zeichnet sich durch spektakuläre Spielbahnen, riesige Grüns und eine ausgetüftelte Architektur aus. Nur mit einem guten Drive sichert man sich die richtige Entfernung für den Approach zum Green und die Chance auf eine Par-Runde. |
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Gelände und Vegetation des waldreichen Platzes wurden so genutzt, dass kein Loch dem anderen gleicht. Dieser Abwechslungsreichtum der Spielanlage, dazu die großartige Landschaft, die sensationellen Ausblicke auf Berge und Meer, machen den Platz unverwechselbar. El Chaparral - ein Golf Platz, den man trotz seines anspruchsvollen Charakters immer wieder und immer wieder gern spielen möchte. |
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1974 eröffnet, wurde dieser Platz von Gary Player mit breiten Wegen gestaltet, die durch unwegsames Gelände begrenzt und kleinen Bächen durchquert werden, welche von den Abschlagtees aus grösstenteils nicht einsehbar sind. |
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Estepona Golf ist ein "Pay and Play" Platz, der einen wunderschönen Naturschauplatz und ein Fairway nicht ohne Schwierigkeiten aber zur Freude seiner Spieler bietet. Die Bahnen hingegen sind breit angelegt und Greens weitläufig, so dass das Erfolgsrezept hier wohl heisst, nicht zu ergeizig zu sein. |
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Hier wird ab 2009 die Volvo World Match Play Championship ausgetragen! Den beiden Designern ist es gelungen, den natürlichen Charakter der Umgebung zu wahren, indem sie das Gleichgewicht zwischen der natürlichen Wiese, dem niederwüchsigen Stein- und Korkeichengebüsch und dem gepflegten Rasen gesucht haben. Sicher einer der besten Plätze an der Costa del Sol! |
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In einem der schönsten Plätze der Region Marbella-Estepona gelegen, hat man von jedem seiner 18 Löcher einen erstklassigen Ausblick über das Meer bis zur afrikanischen Küste hinüber und Gibraltar. Diesen Golfplatz durchfliesst ein kleiner Fluss, der in einen See mündet. Jedes Loch ist durch eine ganz bestimmte Baumart umgeben, so z.B. Zypressen, Orangen- und Pinienbäume, Kastanien und Granatäpfel. |
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Der Guadalhorce Club de Golf zeichnet sich ganz besonders durch seine familiäre Atmosphäre aus. Der Platz ist in zwei sehr unterschiedliche Abschnitte unterteilt. Der erste Teil von Loch 1 bis 9 ist ein typischer Parkland Kurs nach englischem Vorbild. Im zweiten Teil wurden die Greens durch Erdbewegungen erhöht angelegt. |
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Guadalmina Süd ist die ältere der beiden Runden des Guadalmina Golf Clubt. Guadalmina Sur wurde 1959 von Javier Arana entworfen und ist bekannt für ihren Schwierigkeitsgrad, daher ist er ideal für erfahrene Spieler. Die Fairways sind breit, ohne Wasserhindernisse und ohne Rough.Gudalmina Nord wurde 1973 von Folco Nardi entworfen, verläuft fast parallel zu seiner südlichen "Schwester". Im Vergleich ist festzustellen, dass die Nordrunde kürzer ist, ein welligeres Gelände aufweist und mehr Wasserhindernisse hat. Der Verlauf macht es erforderlich, immer schön in der Bahnmitte zu bleiben, um nicht in einer der zahlreichen im Rough versteckten Wasserfallen zu landen. |
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Seit 1993 seinen Spielern zugänglich, besitzt der Nord Platz unebenes Gelände mit vielen wellenförmigen Bodenstrukturen und ist derart konzipiert, dass sich der Spielverlauf sehr unterhaltsam gestaltet, ungeachtet der Spielstärke des Golfspielers. Die ausgesprochen schöne Aussicht auf Mijas von Loch 15 aus, ist hierbei besonders erwähnenswert. Der Süd Platz wurde 1991 eröffnet und viele Bodenwellen bereiten dem Spieler das besondere Vergnügen. Hier werden Sie sich an den wunderschönen und einzigartigen Ausblicken von Loch 6 aus erfreuen. Beide Pätze sind sehr zu empfehlen. |
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Dies ist die Geschichte eines kleinen Dorfes, das unbedingt einen Golfplatz haben wollte. Als sich dieser Wunsch erfüllte, wollten sie noch einen und noch einen.... Guadiaro schickte seine Männer auf die Felder bei Sotogrande. Auf diese Weise entwickelten sich diese zu Greenkeepers und errichteten den Golfplatz. Es gab wesentlich mehr Golfspieler in Guadiaro als in irgendeinem vergleichbaren spanischen Dorf. Sie schlugen einen Pfad durch das Gebirge und die Kinder spielten auf dem nahegelegenen Fussballplatz. Jaime Ortiz Patiño wurde auf sie aufmerksam, die Stadt stellte das Gelände, Robert Trent Jones Senior übernahm den Entwurf und die "La Cañada" nahm Gestalt an. Zehn Jahre später und dank der finanziellen Unterstützung aus dem Fond "First Tee" sowie Jaime Ortiz Patiño, wurden die zweiten 9 Löcher eingeweiht, bei dieser Gelegenheit durch Dave Thomas entworfen. Ein grossartiger Gemeindeplatz. |
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Achtzehn Löcher auf diesem unterhaltsamen Kurs verwöhnen vor allem die Sonnenanbeter und Liebhaber leichter Meeresbrisen. Der Platz verlangt Spielern Konzentration und eine hohe Präzision bei den Schlägen ab. Das Loch 17, Par 3 ist auf Grund seiner Schönheit und spektakulären 30 Metern Höhenunterschied nach oben besonders erwähnenswert. |
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La Quinta Golf ist eine vom Ryder-Cup-Champion des Jahres 1985 Manuel Piñero gestaltete Anlage, die mit Sicherheit zu den beeindruckendsten ihrer Art an der gesamten Küste gehört. 27 erstklassige Golfbahnen sind aufgeteilt in drei 9-Loch-Plätze, die den Gästen somit drei gewagte 18-Loch-Kombinationen bieten. Umgeben von den majestätischen Bergen der Sierra Blanca sind die verschlungenen Fairways und tiefen Sandlöcher im La Quinta Golf die perfekte Kombination aus Herausforderung und Spaß - für eine möglichst spannende Partie. |
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Der wunderschöne Platz von La Reserva befindet sich in zwei Tälern, die in Form eines Y zusammenlaufen. Der Course ist großzügig angelegt und mit über 6700 Metern auch extrem lang, er wirkt jedoch sehr harmonisch und ist perfekt in die ihn umgebende Landschaft integriert. Bunker liegen weiter aussen, Wasserhindernisse gibt es an insgesamt sechs Löchern. |
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Wenn Sie Wasser lieben sind Sie hier richtig! 10 künstliche Wasserhindernisse in Form von Seen und 2 Bachläufen unterteilen die Fairways. Vielleicht sind auch deswegen die Grüns erhöht und von Bunkern gut abgesichert? |
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Seit der Eröffnung 1992 ist Lauro Golf einer der nettesten Golfplätze der Region. Falco Nardi hat sich einen überwiegend flachen 18-Loch Kurs ausgedacht, bei der Technik und Strategie für die Golfspieler zur Herausforderung werden. 2003 hat man nach dem Entwurf des Designers Mariano Benítez 9 Löcher dazuzugefügt, so dass man jeden Tag eine neue Herausforderung hat. |
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Ein sehr schweren, äusserst hügeliger und trickreicher Platz dessen enge Fairways durch steile Schluchten und Felsvorsprünge begrenzt werden. Selbst zum Grün muß man sich durch Dickicht kämpfen. Dort angekommen, ist man auf gutes Putten angewiesen, denn die Greens sind sehr onduliert. |
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Die ersten 9 Löcher dieses Platzes liegen auf welligem Boden im Schutz von Pinien und Eukalyptusbäumen. Hinter diesen 9 Löchern befinden sich eine grosse Anzahl von Orangenbaumgruppen, die diesem Golfplatz seinen Namen verleihen. Par-5 am 18. Loch ist, aufgrund seines spektakulären Spielausgangs, das gefragteste an der ganzen Costa del Sol. |
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Bunker sind reichlich vorhanden und das rough kann für gestreute Bälle schwierig sein. Mehrere Seen, die den landschaftlichen Reiz besonders auf den hinteren neun steigern müssen erfolgreich um- oder überspielt werden um mit einem vernünftigen Score nach Hause zu kommen. |
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In den vergangenen dreissig Jahren hat sich Mijas Golf zu einer der meistbesuchten Golfanlagen Europas entwickelt. Robert Trent Jones Sr. hat als erster Architekt das Element Wasser als Haupthindernis auf den Golfplatz gebracht Am Ende seiner siebzig Jahre andauernden beruflichen Laufbahn fand er zur Idee des "difficult par - easy bogey". Genau die setzte er dem Platz Los Lagos von Mijas Golf ein, der 1976 fertig wurde, wie auch auf Los Olivos, Fertigstellung 1984. |
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Mittlerweile schon einer der älteren Golf Courses im Mijas Valley - 1990 eröffnet - stellt Miraflores eine traditionelle Mischung von wunderschön und anspruchsvoll dar. Es ist nicht so sehr die Länge des Courses, die herausfordert, sondern es ist die Vielzahl seiner Herausforderungen und die unglaubliche Vielfalt der Vegetation in Verbindung mit dem Layout des Platzes. Hügel, Bäume, Bunker, Wasser - hier ist alles vorhanden, was das Spiel schön und schwer machen kann - und Platzarchitekt Folco Nardi hat auch alle Möglichkeiten genutzt. Schön - schön schwer, aber fair. |
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In den Bergen von Benahavis gelegen ist Monte Mayor wohl einer der spektakulärsten Golfplätze Andalusiens - besonders für risikofreudige Golfer. Sechs Brücken erleichtern den Zugang von Tee zu Fairways, von Fairway zu Green usw. Das lange 4. Loch zum Beispiel hat die Tees auf einer Hochebene, wobei der Ball nach dem Abschlag auf einer Art Felsplateau landen muss - und auch der zweite Schlag ist auf ein ähnliches Ziel gerichtet. Zum angenehmen Ausgleich finden Sie neben dem Green einen See mit einem kleinen Wasserfall. |
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In der Nähe von Málaga befindet sich einer der ältesten Golfplätze der Costa del Sol. Es handelt sich um einen Parkland Course mit heiklen Bunkern und wenig Wasser. |
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Palmen, Pinien und Eukalyptusbäume spenden auf relativ flachen Fairways, die sich alle zischen Hügeln und Küstensaum erstrecken, Schatten, erleichtern das Spiel aber nicht. Seinen Namen hat der Course vom Rio Real, der sich durch das Gelände zieht und gleich vier Mal überspielt werden muss. Präzision und Taktik sind angesagt auf einem Golf Course, der eher zu den angenehmen und leichteren zu zählen ist. |
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Mit Santa Clara ist in der Marbella-Region nicht nur ein gut spielbarer Championship Course entstanden, sondern Platz-Designer Enrique Canales hat in Punkto Bespielbarkeit für alle Könnerstufen einiges investiert. Es passt in diesem Zusammenhang gut, dass man nicht nur bei der Gestaltung der Abschläge und Greens Grosszügigkeit hat walten lassen, sondern auch noch an streuwütige Spieler gedacht und nahezu keine Roughs stehen gelassen hat. |
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Der Platz liegt in andalusischer Gebirgslandschaft unvergleichlicher Schönheit und verläuft durch zwei Täler mit ihrer natürlichen Vegetation, einem Bach und vier Seen. Die Grüns sind großflächig und die meisten Abschläge erhöht angelegt. Zu den spektakulärsten Löchern gehört Loch 7, dessen Grün von Bunkern umgeben ist, und Loch 11, bei dem sich ein See und ein Wasserfall befinden. |
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Mitten in eine alte Avocado-Plantage hinein wurde der Santana Golf Course gebaut, der Ende 2006 seine Pforten im Mijas Tal öffnete. Cabell Robinson hat das Design des Courses genau zwischen zwei Flüssen, dem Ojen und dem La Pasada, platziert - Natur pur. Ein Bach verbindet die Flüsse durch den Course und kommt immer wieder ins Spiel. Der Platz ist flach, hat viele Bäume, weite Fairways, großräumige Greens, will präzise gespielt werden. Sicher ein Platz für gute Spieler, die wissen, wie sie mit Hölzern und Eisen umzugehen haben. Hier ist der Kopf oft mehr gefragt als die pure Kraft. |
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Der Real Club de Golf Sotogrande, ein hervorragender Robert Trent-Jones-Platz begründete den hiesigen Golfboom und behauptet sich seit der Eröffnung 1964 in der Top 10 der europäischen Plätze. Pinien, Korkeichen, Eukalyptus und riesige Palmen beherrschen die Szenerie. Die Löcher lang - zu lang meinen manche - und die Grüns sind gross. Aber dadurch gibt es auch jede Menge Pinpositions. |
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Für San Roque entwarf der britische Architekt Dave Thomas mit Hilfe eines Landsmannes, dem Champion Tony Jacklin, einen Kurs, der die Besten fordert, ohne Amateuren den Spaß zu verderben. Von Korkeichen gesäumte, schmale geschwungene Fairways verlangen ein genaues Spiel, strategisch angelegte Bunker und tückische Wasserhindernisse erschweren es noch zusätzlich. |
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In den 70ern von dem bekanntesten malagenischen Golfplatzdesigner, Pepe Gancedo, erbaut, gehört Torrequebrada zu den bevorzugten Plätzen an der Küste und es ist ein Vergnügen, auf ihm zu spielen. Torrequebrada besitzt Seen und eine hübsche subtropische Vegetation sowie ausgezeichnete Meerblicke. Loch 11 ist besonders beeindruckend mit seinem Par-3 auf 164 Metern, umgeben von Wasser, Bunkern, Palmen und Pinien. |
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Tramores ist der 3. Platz am Flamingo Gelände - ein reizvoller Platz für schnelles Spiel, sehr unterhaltsam, ohne die technischen Ansprüche zu kurz kommen zu lassen. Ein kurzer Platz den man geniesst, in einer Umgebung, die der Traum jeden Golfers ist! |
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Der Club wurde nicht nur dank der Tücken seiner Fairways, die schon Superstars wie Tiger Woods einiges abverlangten, zum Mythos, er verfügt auch über den vermutlich reichsten Greenkeeper der Welt: Jaime Ortiz-Patino, Bolivianer, ehemaliger Minen-Magnat und seit fast zwanzig Jahren stolzer Besitzer von Valderrama legt nach wie vor höchstpersönlich Hand an. |
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Das Design des Golfplatzes Valle Romano umfasst eine Fläche von 60 Hektar eines Terrains, das sich durch eine leicht hügelige Topographie auszeichnet. Der Platz wurde für die European Tour designt. Doch er hat Potential für alle Spielstärken. 5 Tees sowie riesige Grüns (zwischen 500 und 1.000 qm) mit variierenden Pin Positions lasen keine Langeweile aufkommen. |
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