Spanien Golfplätze
Costa Brava
Der Platz besteht aus dem Forest und dem Links Parcours. Der Links Course bietet mit zwei großen Seen, Dünen und zahlreichen Bunkern schon fast Strandgefühl. Der Forest Course ist eher mediterran gehalten und schlängelt sich durch einen Pinienwald. |
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Die Spielstrecke dieser Anlage ist hervorragend. 1996 rangierte die Anlage von Fontanals in der Liste der 300 besten europäischen Golfplätze des angesehenen Peugeot Golf Guide auf einem der ersten Plätze. |
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Der Platz kombiniert einen ausgesprochen technisch gestalteten ersten Abschnitt mit einem relativ entspannten Spiel auf den zweiten 9. Die ersten neun Löcher liegen zwischen Pinien und Korkeichen und unterscheiden sich so erheblich vom restlichen Parcours, der sich mit breiten Bahnen über ein weithin ebenes Gelände erstreckt. Loch Nummer 18 befindet sich dann genau unterhalb des Klubhauses, für das ein typisch katalanisches Bauernhaus aus dem Jahr 1841 dient. |
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Er ist einer der ältesten Golfplätze der Costa Brava und befindet sich in der Gebirgslandschaft "Les Gavarres", 300 M über dem Meeresspiegel. Die Aussichten über die berühmte Costa Brava Küste sind atemberaubend. Der Golfplatz ist umgeben von über tausend Olivenbäumen, Pinien und Korkeichen und die 2 grossen künstlichen Seen (2.600 m3) sind so geplant, dass sie mit dem Meer zu verschmelzen scheinen. |
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Hier gibt es keine Antennen, keine Hochspannungsleitungen und auch keine Straßen, die die Anlage durchqueren. Die ersten neun Löcher sind ausgesprochen wettkampfbetont und verlangen den Einsatz aller mitgeführten Schläger. Bei den zweiten 9 liegen die Tees dann auf künstlich aus Gironaer Naturstein errichteten Mauern, wodurch sich ein prachtvoller Ausblick auf die gesamte Anlage ergibt. |
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Golf Platja de Pals gilt als einer der 100 besten Golfplätze Europas und einer der renommiertesten Spaniens. Sein nach britischem Vorbild angelegter Par 73-Parcours ist 6222 m lang, und die Fairways sind von Hunderten von Pinien gesäumt. Mit seiner natürlichen Schönheit, seiner Ruhe und der Nähe zum Meer ist der Platz in der Lage, jeden Spielertyp zu begeistern. |
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Der Parcours dieser im Juli 2000 in Betrieb genommene Anlage vereint über seine 18 Löcher mit Par 72 hin drei verschiedene landschaftliche Bereiche: Links ... mit typisch englischem Charme, Wald ... Löcher im Schatten duftender Pinien und umgeben von Seen ... Wasserflächen mit einer grossen Biodiversität, bei denen der Spieler seine Technik und sein Geschick unter Beweis stellen muss. |
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Der Platz liegt ganz in der Nähe des mittelelterlichen Dorfes Peralada und Figueres (bekannt für das Dalí-Museum) und ist für jedes Spielniveau geeignet. |
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Der 36-Loch-Golfplatz PGA Golf de Catalunya wurde von Àngel Gallardo und Neil Coles entworfen. Diese haben ihre ganze Erfahrung und ihr in mehr als 25 Jahren gesammeltes Know-How der Europäischen Tour in das Projekt eingebracht. Der PGA Golf de Catalunya wurde als einziger Golfplatz Kataloniens von der englischen Zeitschrift Golf World in die Liste der 10 besten europäischen Golfplätze aufgenommen. |
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Der Championshipcourse aus 18 Löchern (PAR 72) wurde so entworfen, dass Spieler von jedem Niveau ihren Zielen und ihrem Vergnügen verschaffen. Die erste Runde ist ziemlich technisch: auf einem Hügel, mit langen,engen Strassen zwischen Bäumen; die zweite hingegen, ist breiter und flacher und erlaubt einen entspannteren Rhytmus und den Genuss der ausgezeichneten Ausblicke. Seen und Bunker entlang der Strecke, breite, wellige Greens uns schwierige Gefälle. |
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Costa de la Luz
Eingebettet in die hügelige Landschaft rund um Arcos de la Frontera mit phantastischen Ausblicken auf die historische Altstadt auf einem Felsvorsprung und die kalkhaltigen Böden, die typisch für die Sherry-Gegend sind, ist Arcos Gardens meisterhaft in einen Jahrhunderte alten Olivenhain eingebettet worden und hat das Potential, ein echter Champion zu werden. Es gibt einiges an Wasser, vor allem aber 107 Bunker-Hindernisse, weite Fairways und Olivenbäume. Der Platz ist meistens flach, abgesehen von Loch 13 und 14, wo es bergauf geht, mit leichten Ondulierungen und kann gut zu Fuss gespielt werden. |
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Das Design des Golfplatzes bewirkt, dass die Wasserhindernisse im Verlauf des Spieles eine wichtige Rolle spielen. Insgesamt gibt es 7 Seen. Hervorzuheben ist dabei Loch 13 es ist ein Par 5 mit einem kleinen See vor dem Green. Ebenso das Loch 10, ein Par 3 von dessen Abschlag aus man die ganze Grösse des "La Janda" Tals sehen kann. |
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Der Golfclub Costa Ballena bildet den Kern der Ferienanlage gleichen Namens. Ein sehr flacher Platz mit extrem breiten Fairways fügt sich nahtlos in eine wunderschöne Landschaft mit großen Teichen und Dünen ein. Eine großzügige Driving Range, sowie ein witziger 9 Loch Par 3 Platz ergänzt diese hervorragende Anlage. |
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Ein sehr interessanter und gut gepflegter Platz, der nicht zu Unrecht 2003 bis 2005 als Austragungsort der andalusischen Golfprofimeisterschaften ausgewählt wurde. Ein interessantes Loch ist die 8, (Par 4) vom Index her zwar das leichteste, aber nicht ganz ohne. Links vom Abschlag ein großer See, der von einem genau vor dem Abschlag verlaufenden Flüsschen gespeist wird. Ein Dogleg nach rechts verhindert den Blick aufs Grün, mehrere Bunker treten in Aktion. |
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Gleich das erste Fairway "El Muro" hat es in sich. Es ist ein gerades Par 5 mit zwar nur 469 m (weiß), verlangt aber einen guten Drive von einem erhöhten Tee hinweg über einen natürlichen, in wilde Pflanzen und Büsche eingebetteten Bachlauf, auf ein ebenso leicht erhöhtes Fairway. Auch das kurze Par 4 der 9 mit nur 313 m (weiß), es wird "Aqua" genannt erfordert Strategie. |
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Der Platz ist eher flach und in ein Gelände mit altem Baumbestand an Sonnenschirmpinien, die typisch für die Gegend sind, hineinkomponiert. Gesäumt wird er von einer Villensiedlung. Mehrere Seen erschweren das Spiel, die Greens fallen allesamt relativ groß aus und sind gut. Es gibt eigentlich zwei Plätze, mit und ohne Wind. |
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Der Montecastillo Golf Course wurde Jack Nicklaus entworfen, war der Austragungsort für die Volvo Masters und ist bekannt als einer der schönsten Golfplätze Europas. Ondulierte Grüns, erhöhte Abschläge und mit den Seen auch genug Wasser - das ist Abwechslung! |
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Severiano Ballesteros bezeichnete den Platz als eine der besten Golfanlagen Europas, sowohl qualitativ als auch landschaftlich. Kein Wunder - ist es doch einer der seltenen Ausnahmen, dass hier nirgendwo Fairwayvillen stehen! |
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Aus den 36 Löchern (Mar y Pinos und Centro), die breite Fairways, Seen und sogar ein Loch direkt am Strand bieten, sich aber auch auf Hügel hinauf schwingen und prächtige Ausblicke auf Atlantik bis hinüber nach Afrika bieten und für Spieler aller Kategorien spielbar sind, sind mittlerweile 54 geworden, denn Novo Sancti Petri hat auch das Management über den ehemals kleineren Platz Campano übernommen, der zu einem 18er Champion ausgebaut worden ist. |
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Der Marinestützpunkt liegt im Gemeindegebiet der Stadt Rota und untersteht der gemeinschaftlichen Befehlsgewalt Spaniens und der USA. Die Einrichtungen werden gemeinschaftlich genutzt und innerhalb des Stützpunkts befindet sich die Golfanlage "CAPTAIN JAKE DENNIS", in der Gegend bekannt als "El Campo de Golf de la Base Naval de Rota". Mit dem Bau dieses ganz eigenen Golfplatzes wurde 1953 begonnen und 1955 wurde er fertiggestellt, er ist damit einer der stilvollsten und ältesten Golfplätze der Provinz Cádiz. |
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Der 18-Loch-Platz ist in zwei 9-Loch-Abschnitte unterteilt, einer mit einem Stil in der Art von Links mit kleinen tiefen Bunkern und überdurchschnittlich großen Grüns und der andere mit einem Stil, der als amerikanisch bezeichnet werden könnte, d. h. die Wasserhindernisse und das Wasser überhaupt stehen im Vordergrund, bei 7 der 9 Löcher. |
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Der Platz ist leicht begehbar und sehr übersichtlich in den Landezonen, die Grüns gut einsehbar. Die konturierten Fairways sind weit und fehlerverzeihend, meist bieten sie eine flache oder leicht hügelige Oberfläche für die Annäherungsschläge. Die Bunker in den Faiways sind ästhetisch angenehm und wandern, in harmonischer Weise zur Topografie, durch die Spiellinie. |
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Das Loch vier ist das erste Par 3 auf dem Platz, wo zum ersten Mal die Präsenz von Wasser im Spiel und in der Landschaft bemerkt wirdce. Es ist kein sehr langes Par 3, aber es hat auf seiner rechten Seite einen Teich, auf fast der gesamten Länge, der den folgenden Zweck erfüllt: 1. Tee 5 vor Bällen zu schützen. 2. Schwierigkeit und Aufregung ins Spiel zu bringen. 3. Wasserspeicher eines natürlichen Kanals, der vom nördlichen Teil des Grundes kommt. Dank der 2 Bunker, die den Ball nach links umleiten, werden die Wohnanlagen vom Impakt des Balles geschützt. |
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Costa del Sol
Aufgrund seiner Charakteristika - er liegt direkt am Meer - handelt es sich um einen der wenigen in Europa existierenden mediterranen Links. Typisch "schottisch" aber eben mit einer mediterranen Meeresbrise. Genau wie die übrigen Plätze von San Roque, so passt sich auch La Alcaidesa dem Gelände an. Ein nicht allzu hartes Auf und Ab, das jedem Spieler Spaß bringen kann. |
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Ein sehr hügeliger, abwechslungsreicher 18-Loch Meisterschaftsplatz, mit einer großen Vielfalt an unterschiedlichsten Fairways, einigen Doglegs und Wasserhindernissen, wo die richtige Schlägerwahl den Score bestimmt. Der 9-Loch Kurzplatz, Par 3, ist für HCP 45 Spieler und auch für Kinder geeignet. |
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Der Platz liegt im hoch gelegenen Teil von Sotogrande, 500 m vom Golfclub Valderrama entfernt sowie fünf Minuten vom Strand. Die ersten neun Loch lassen sich locker angehen, danach folgt eine Art Adventure-Tour: bergauf, bergab, über Schluchten, an Seen entlang. Wer nicht schnurgerade schlägt, steckt besser gleich ein Dutzend mehr Bälle ein. |
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Es ist ein Privatclub, und man erhält nur durch die Einladung eines Mitglieds Zutritt. Die Enge seiner Fairways, zusammen mit den Eigentümlichkeiten seines Rough und seiner Grüns, bewirkt, dass man sich an jedem Loch anstrengen muss um Fehlschläge zu vermeiden, und die höchste Präzision erfordert. |
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Wasser ist eine der Charakteristiken dieses Kurses, denn es kommt bei elf Löchern ins Spiel und umrahmt auf drei Seiten das Grün am 17. Loch, ein Par-3. Die schwierigsten und spektakulärsten Löcher sind das 3. und das 7. Loch. Das Dritte - ein Par-5 Monster von 528 Metern - bietet vom Tee aus eine großartige Aussicht auf das Meer, aber Sie werden sich wahrscheinlich eher darauf konzentrieren, wie man das Wasserhindernis umgehen sollte. |
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Der Platz liegt auf einer Höhe von 650 Metern über dem Meeresspiegel zwischen den Gebirgen Torcal und Vega de Antequera. Kenner dieses Platzes heben den wundervollen Kontrast zwischen den umliegenden Landschaften und der Vielfalt seiner Fairways hervor. Hier hat man die Möglichkeit einmal wirklich alle Schläger im Spiel einzusetzen. |
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Der Old Course, von Bernhard von Limburger entworfen, ist ein klassischer Platz mit grossen Fairways aus Bermudagras, Bunker in strategischer Lage und erhöhten Greens. Der New Course bedeutet nach Meinung der Experten eine authentische Herausforderung sowohl für Amateure als auch für erfahrene Spieler. |
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Es ist ein gleichmäßiger Kurs, der durch seine breiten Grüns mit viel Bewegung und der großen Anzahl von Hindernisse gekennzeichnet ist. Ausserdem bietet er viele Abschläge und ein ideales Design für alle Handicaps. |
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Das längste Loch ist die Bahn 14, ein Par 5 mit 456 Metern und einem weitläufigen, welligen Green, das davor und dahinter von Seen flankiert ist. Die größte Herausforderung ist jedoch Loch 3, das nach Meinung von Experten eins der schönsten der Costa del Sol ist., ein Par 4 mit hochgelegenem Abschlag und einem von Bunkern umgebenen Green. Höhenunterschied: 200 m! |
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Der Platz mit spektakulärem Layout im "Valle del Golf" ermöglicht Ihnen alles strategische Talent einzusetzen. Bei manchen Löchern erscheint er wie ein Links Couse, dann aber wieder wie die schönen Bergplätze der Region. |
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Der Golfclub Doña Julia liegt im Gemeindegebiet eines der schönsten "weißen Dörfer" Andalusiens: in den Hügeln des malerischen Casares und doch nah am Wasser. Der 18-Loch-Golfplatz, Par 72, ist 5.976 Meter lang und der erste von insgesamt drei geplanten Plätzen. Sie zeichnet sich durch spektakuläre Spielbahnen, riesige Grüns und eine ausgetüftelte Architektur aus. Nur mit einem guten Drive sichert man sich die richtige Entfernung für den Approach zum Green und die Chance auf eine Par-Runde. |
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Gelände und Vegetation des waldreichen Platzes wurden so genutzt, dass kein Loch dem anderen gleicht. Dieser Abwechslungsreichtum der Spielanlage, dazu die großartige Landschaft, die sensationellen Ausblicke auf Berge und Meer, machen den Platz unverwechselbar. El Chaparral - ein Golf Platz, den man trotz seines anspruchsvollen Charakters immer wieder und immer wieder gern spielen möchte. |
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1974 eröffnet, wurde dieser Platz von Gary Player mit breiten Wegen gestaltet, die durch unwegsames Gelände begrenzt und kleinen Bächen durchquert werden, welche von den Abschlagtees aus grösstenteils nicht einsehbar sind. |
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Estepona Golf ist ein "Pay and Play" Platz, der einen wunderschönen Naturschauplatz und ein Fairway nicht ohne Schwierigkeiten aber zur Freude seiner Spieler bietet. Die Bahnen hingegen sind breit angelegt und Greens weitläufig, so dass das Erfolgsrezept hier wohl heisst, nicht zu ergeizig zu sein. |
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Hier wird ab 2009 die Volvo World Match Play Championship ausgetragen! Den beiden Designern ist es gelungen, den natürlichen Charakter der Umgebung zu wahren, indem sie das Gleichgewicht zwischen der natürlichen Wiese, dem niederwüchsigen Stein- und Korkeichengebüsch und dem gepflegten Rasen gesucht haben. Sicher einer der besten Plätze an der Costa del Sol! |
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In einem der schönsten Plätze der Region Marbella-Estepona gelegen, hat man von jedem seiner 18 Löcher einen erstklassigen Ausblick über das Meer bis zur afrikanischen Küste hinüber und Gibraltar. Diesen Golfplatz durchfliesst ein kleiner Fluss, der in einen See mündet. Jedes Loch ist durch eine ganz bestimmte Baumart umgeben, so z.B. Zypressen, Orangen- und Pinienbäume, Kastanien und Granatäpfel. |
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Der Guadalhorce Club de Golf zeichnet sich ganz besonders durch seine familiäre Atmosphäre aus. Der Platz ist in zwei sehr unterschiedliche Abschnitte unterteilt. Der erste Teil von Loch 1 bis 9 ist ein typischer Parkland Kurs nach englischem Vorbild. Im zweiten Teil wurden die Greens durch Erdbewegungen erhöht angelegt. |
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Guadalmina Süd ist die ältere der beiden Runden des Guadalmina Golf Clubt. Guadalmina Sur wurde 1959 von Javier Arana entworfen und ist bekannt für ihren Schwierigkeitsgrad, daher ist er ideal für erfahrene Spieler. Die Fairways sind breit, ohne Wasserhindernisse und ohne Rough.Gudalmina Nord wurde 1973 von Folco Nardi entworfen, verläuft fast parallel zu seiner südlichen "Schwester". Im Vergleich ist festzustellen, dass die Nordrunde kürzer ist, ein welligeres Gelände aufweist und mehr Wasserhindernisse hat. Der Verlauf macht es erforderlich, immer schön in der Bahnmitte zu bleiben, um nicht in einer der zahlreichen im Rough versteckten Wasserfallen zu landen. |
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Seit 1993 seinen Spielern zugänglich, besitzt der Nord Platz unebenes Gelände mit vielen wellenförmigen Bodenstrukturen und ist derart konzipiert, dass sich der Spielverlauf sehr unterhaltsam gestaltet, ungeachtet der Spielstärke des Golfspielers. Die ausgesprochen schöne Aussicht auf Mijas von Loch 15 aus, ist hierbei besonders erwähnenswert. Der Süd Platz wurde 1991 eröffnet und viele Bodenwellen bereiten dem Spieler das besondere Vergnügen. Hier werden Sie sich an den wunderschönen und einzigartigen Ausblicken von Loch 6 aus erfreuen. Beide Pätze sind sehr zu empfehlen. |
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Dies ist die Geschichte eines kleinen Dorfes, das unbedingt einen Golfplatz haben wollte. Als sich dieser Wunsch erfüllte, wollten sie noch einen und noch einen.... Guadiaro schickte seine Männer auf die Felder bei Sotogrande. Auf diese Weise entwickelten sich diese zu Greenkeepers und errichteten den Golfplatz. Es gab wesentlich mehr Golfspieler in Guadiaro als in irgendeinem vergleichbaren spanischen Dorf. Sie schlugen einen Pfad durch das Gebirge und die Kinder spielten auf dem nahegelegenen Fussballplatz. Jaime Ortiz Patiño wurde auf sie aufmerksam, die Stadt stellte das Gelände, Robert Trent Jones Senior übernahm den Entwurf und die "La Cañada" nahm Gestalt an. Zehn Jahre später und dank der finanziellen Unterstützung aus dem Fond "First Tee" sowie Jaime Ortiz Patiño, wurden die zweiten 9 Löcher eingeweiht, bei dieser Gelegenheit durch Dave Thomas entworfen. Ein grossartiger Gemeindeplatz. |
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Achtzehn Löcher auf diesem unterhaltsamen Kurs verwöhnen vor allem die Sonnenanbeter und Liebhaber leichter Meeresbrisen. Der Platz verlangt Spielern Konzentration und eine hohe Präzision bei den Schlägen ab. Das Loch 17, Par 3 ist auf Grund seiner Schönheit und spektakulären 30 Metern Höhenunterschied nach oben besonders erwähnenswert. |
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La Quinta Golf ist eine vom Ryder-Cup-Champion des Jahres 1985 Manuel Piñero gestaltete Anlage, die mit Sicherheit zu den beeindruckendsten ihrer Art an der gesamten Küste gehört. 27 erstklassige Golfbahnen sind aufgeteilt in drei 9-Loch-Plätze, die den Gästen somit drei gewagte 18-Loch-Kombinationen bieten. Umgeben von den majestätischen Bergen der Sierra Blanca sind die verschlungenen Fairways und tiefen Sandlöcher im La Quinta Golf die perfekte Kombination aus Herausforderung und Spaß - für eine möglichst spannende Partie. |
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Der wunderschöne Platz von La Reserva befindet sich in zwei Tälern, die in Form eines Y zusammenlaufen. Der Course ist großzügig angelegt und mit über 6700 Metern auch extrem lang, er wirkt jedoch sehr harmonisch und ist perfekt in die ihn umgebende Landschaft integriert. Bunker liegen weiter aussen, Wasserhindernisse gibt es an insgesamt sechs Löchern. |
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Wenn Sie Wasser lieben sind Sie hier richtig! 10 künstliche Wasserhindernisse in Form von Seen und 2 Bachläufen unterteilen die Fairways. Vielleicht sind auch deswegen die Grüns erhöht und von Bunkern gut abgesichert? |
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Seit der Eröffnung 1992 ist Lauro Golf einer der nettesten Golfplätze der Region. Falco Nardi hat sich einen überwiegend flachen 18-Loch Kurs ausgedacht, bei der Technik und Strategie für die Golfspieler zur Herausforderung werden. 2003 hat man nach dem Entwurf des Designers Mariano Benítez 9 Löcher dazuzugefügt, so dass man jeden Tag eine neue Herausforderung hat. |
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Ein sehr schweren, äusserst hügeliger und trickreicher Platz dessen enge Fairways durch steile Schluchten und Felsvorsprünge begrenzt werden. Selbst zum Grün muß man sich durch Dickicht kämpfen. Dort angekommen, ist man auf gutes Putten angewiesen, denn die Greens sind sehr onduliert. |
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Die ersten 9 Löcher dieses Platzes liegen auf welligem Boden im Schutz von Pinien und Eukalyptusbäumen. Hinter diesen 9 Löchern befinden sich eine grosse Anzahl von Orangenbaumgruppen, die diesem Golfplatz seinen Namen verleihen. Par-5 am 18. Loch ist, aufgrund seines spektakulären Spielausgangs, das gefragteste an der ganzen Costa del Sol. |
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Bunker sind reichlich vorhanden und das rough kann für gestreute Bälle schwierig sein. Mehrere Seen, die den landschaftlichen Reiz besonders auf den hinteren neun steigern müssen erfolgreich um- oder überspielt werden um mit einem vernünftigen Score nach Hause zu kommen. |
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In den vergangenen dreissig Jahren hat sich Mijas Golf zu einer der meistbesuchten Golfanlagen Europas entwickelt. Robert Trent Jones Sr. hat als erster Architekt das Element Wasser als Haupthindernis auf den Golfplatz gebracht Am Ende seiner siebzig Jahre andauernden beruflichen Laufbahn fand er zur Idee des "difficult par - easy bogey". Genau die setzte er dem Platz Los Lagos von Mijas Golf ein, der 1976 fertig wurde, wie auch auf Los Olivos, Fertigstellung 1984. |
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Mittlerweile schon einer der älteren Golf Courses im Mijas Valley - 1990 eröffnet - stellt Miraflores eine traditionelle Mischung von wunderschön und anspruchsvoll dar. Es ist nicht so sehr die Länge des Courses, die herausfordert, sondern es ist die Vielzahl seiner Herausforderungen und die unglaubliche Vielfalt der Vegetation in Verbindung mit dem Layout des Platzes. Hügel, Bäume, Bunker, Wasser - hier ist alles vorhanden, was das Spiel schön und schwer machen kann - und Platzarchitekt Folco Nardi hat auch alle Möglichkeiten genutzt. Schön - schön schwer, aber fair. |
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In den Bergen von Benahavis gelegen ist Monte Mayor wohl einer der spektakulärsten Golfplätze Andalusiens - besonders für risikofreudige Golfer. Sechs Brücken erleichtern den Zugang von Tee zu Fairways, von Fairway zu Green usw. Das lange 4. Loch zum Beispiel hat die Tees auf einer Hochebene, wobei der Ball nach dem Abschlag auf einer Art Felsplateau landen muss - und auch der zweite Schlag ist auf ein ähnliches Ziel gerichtet. Zum angenehmen Ausgleich finden Sie neben dem Green einen See mit einem kleinen Wasserfall. |
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In der Nähe von Málaga befindet sich einer der ältesten Golfplätze der Costa del Sol. Es handelt sich um einen Parkland Course mit heiklen Bunkern und wenig Wasser. |
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Palmen, Pinien und Eukalyptusbäume spenden auf relativ flachen Fairways, die sich alle zischen Hügeln und Küstensaum erstrecken, Schatten, erleichtern das Spiel aber nicht. Seinen Namen hat der Course vom Rio Real, der sich durch das Gelände zieht und gleich vier Mal überspielt werden muss. Präzision und Taktik sind angesagt auf einem Golf Course, der eher zu den angenehmen und leichteren zu zählen ist. |
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Mit Santa Clara ist in der Marbella-Region nicht nur ein gut spielbarer Championship Course entstanden, sondern Platz-Designer Enrique Canales hat in Punkto Bespielbarkeit für alle Könnerstufen einiges investiert. Es passt in diesem Zusammenhang gut, dass man nicht nur bei der Gestaltung der Abschläge und Greens Grosszügigkeit hat walten lassen, sondern auch noch an streuwütige Spieler gedacht und nahezu keine Roughs stehen gelassen hat. |
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Der Platz liegt in andalusischer Gebirgslandschaft unvergleichlicher Schönheit und verläuft durch zwei Täler mit ihrer natürlichen Vegetation, einem Bach und vier Seen. Die Grüns sind großflächig und die meisten Abschläge erhöht angelegt. Zu den spektakulärsten Löchern gehört Loch 7, dessen Grün von Bunkern umgeben ist, und Loch 11, bei dem sich ein See und ein Wasserfall befinden. |
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Mitten in eine alte Avocado-Plantage hinein wurde der Santana Golf Course gebaut, der Ende 2006 seine Pforten im Mijas Tal öffnete. Cabell Robinson hat das Design des Courses genau zwischen zwei Flüssen, dem Ojen und dem La Pasada, platziert - Natur pur. Ein Bach verbindet die Flüsse durch den Course und kommt immer wieder ins Spiel. Der Platz ist flach, hat viele Bäume, weite Fairways, großräumige Greens, will präzise gespielt werden. Sicher ein Platz für gute Spieler, die wissen, wie sie mit Hölzern und Eisen umzugehen haben. Hier ist der Kopf oft mehr gefragt als die pure Kraft. |
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Der Real Club de Golf Sotogrande, ein hervorragender Robert Trent-Jones-Platz begründete den hiesigen Golfboom und behauptet sich seit der Eröffnung 1964 in der Top 10 der europäischen Plätze. Pinien, Korkeichen, Eukalyptus und riesige Palmen beherrschen die Szenerie. Die Löcher lang - zu lang meinen manche - und die Grüns sind gross. Aber dadurch gibt es auch jede Menge Pinpositions. |
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Für San Roque entwarf der britische Architekt Dave Thomas mit Hilfe eines Landsmannes, dem Champion Tony Jacklin, einen Kurs, der die Besten fordert, ohne Amateuren den Spaß zu verderben. Von Korkeichen gesäumte, schmale geschwungene Fairways verlangen ein genaues Spiel, strategisch angelegte Bunker und tückische Wasserhindernisse erschweren es noch zusätzlich. |
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In den 70ern von dem bekanntesten malagenischen Golfplatzdesigner, Pepe Gancedo, erbaut, gehört Torrequebrada zu den bevorzugten Plätzen an der Küste und es ist ein Vergnügen, auf ihm zu spielen. Torrequebrada besitzt Seen und eine hübsche subtropische Vegetation sowie ausgezeichnete Meerblicke. Loch 11 ist besonders beeindruckend mit seinem Par-3 auf 164 Metern, umgeben von Wasser, Bunkern, Palmen und Pinien. |
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Tramores ist der 3. Platz am Flamingo Gelände - ein reizvoller Platz für schnelles Spiel, sehr unterhaltsam, ohne die technischen Ansprüche zu kurz kommen zu lassen. Ein kurzer Platz den man geniesst, in einer Umgebung, die der Traum jeden Golfers ist! |
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Der Club wurde nicht nur dank der Tücken seiner Fairways, die schon Superstars wie Tiger Woods einiges abverlangten, zum Mythos, er verfügt auch über den vermutlich reichsten Greenkeeper der Welt: Jaime Ortiz-Patino, Bolivianer, ehemaliger Minen-Magnat und seit fast zwanzig Jahren stolzer Besitzer von Valderrama legt nach wie vor höchstpersönlich Hand an. |
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Das Design des Golfplatzes Valle Romano umfasst eine Fläche von 60 Hektar eines Terrains, das sich durch eine leicht hügelige Topographie auszeichnet. Der Platz wurde für die European Tour designt. Doch er hat Potential für alle Spielstärken. 5 Tees sowie riesige Grüns (zwischen 500 und 1.000 qm) mit variierenden Pin Positions lasen keine Langeweile aufkommen. |
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Fuerteventura
Wasserhindernisse, Wassergräben und zahlreiche Bäume machen einen guten Score nicht leicht. In besonderer Erinnerung bleiben dabei Loch 2 sowie die Spielbahnen 17 und 18. Paralell zum Fairway von Loch 2 zieht sich links ein breiter, mit Steinen ausgelegter Graben. Wer mit seinem Drive in den Graben kommt braucht eine viel Glück seinen Ball, der von den Steinen in alle Richtungen springt, zu finden und ohne Strafschlag weiterspielen zu können. Am Loch 17 geht es zum Grün steil bergauf und Loch 18, ein Dogleg nach links, fordert genaues Spiel entlang einer Häuserreihe. |
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Weniger als 2 km von Jable´s Strand enfernt wurde 2008 der von Ron Kirby - ehemaliger Manager bei Jack Nicklaus Golf Design - entworfene Kurs eröffnet. Der Kurs liegt in einem Tal und ist für alle Handicapklassen geeignet. Zwei kleine Seen und kanarische Palmen bilden das Panorama zu dem eher einfach zu spielenden Platz. Der Ort Moro Jable mit seinen zahlreichen Lokalen ist etwa 5 km entfernt. |
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Die Eröffnung des nächsten Platzes auf Fuerteventura ist für 2009 vorgesehen. La Oliva liegt im Norden der Insel, etwa 4 km ausserhalb von Corralejo und damit 40 km vom Flughafen entfernt. Es soll ein Desert Style Kurs werden, der durch eine grosszügige Trainingsanlage ergänzt wird. |
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Nur eine halbe Stunde Fahrzeit ist es vom Flughafen zum Playitas Golf Resort. Hier, an der Küste gelegen, entsteht eine Golfoase mit 21 Loch. Ein 18 Loch-Course und eine Golfschule mit 3 Loch. Spätestens bis Anfang 2009 soll das Projekt fertig gestellt sein. Der Zustand der derzeit bespielbaren 6 Loch lässt die Hoffnung keimen: Hier entsteht etwas ganz Besonderes, das im vollen Einklang mit der Natur konzipiert wurde. Hotels und Ferienwohnanlagen sind bereits erstellt. Die Bebauung ist so zurückhaltend in die Natur eingebettet, dass man mit Überzeugung von einem Zufluchtsort der Ruhe und Erholung sprechen kann. Der deutschsprachige Manager Mc Corquodale wörtlich: "Hier schaffen wir ein Golf-Resort ohne Verkehrslärm und ohne Hektik in einer herrlichen Umgebung." |
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Nur einen Steinwurf vom Fuerteventura Golf Resort entfernt, der zweite 18 Löcher Platz. Er präsentiert sich wie ein Garten Eden in der flachen wüstenähnlichen Umgebung.
Weiche, saftige Fairways stellen den Spieler immer wieder vor neue Aufgaben. Für Mitteleuropäer ungewohnt auch die teilweise mächtigen Lava-Hügel neben den Fairways und die großen Lavaflächen auf oder am Rande der Spielbahnen. In diesen Flächen muss weitergespielt werden, wo der Ball auch liegt. Mächtige Kakteen und Felsen stellen dabei als nicht zu unterschätzende Hindernisse im Weg. Ein Besuch des Club-Restaurant sollte nicht versäumt werden. |
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Gran Canaria
Im Tal von Tauro bei Mogan liegen die zwei Golfplätze des Anfi-Tauro-Clubs. Wunderschöne Seen und Wasserfälle beeindrucken den Golfer genauso wie das atemberaubende Panorama der Bergwelt und des Atlantiks. Zum einen stellt der Anfi Tauro Club den kleineren 9-Loch-Platz mit Par 3 und einer angrenzenden Driving Range zur Verfügung. Der größere 18-Loch-Platz im Arizonastil wurde von dem weltweit bekannten Golfplatz-Designer-Trio Robert von Hagge, Michael J. Smelek und Richard A. Baril entworfen. Der Golfplatz verfügt über zahlreiche Abschläge und bietet Spielern mit unterschiedlichen Handicaps ein attraktives und herausforderndes Spiel. |
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Der Golfplatz El Cortijo liegt im Norden Gran Canarias nur 6 Kilometer von der Hauptstadt Las Palmas entfernt. Der Platz wurde von Blake Stirling und Marco Martin gestaltet und ist mit seinen sechs Seen und über 600 Jahre alten Palmen etwas ganz Besonderes. Schnelle Greens und bis zu sechs Abschlagstellen pro Loch bieten dem Golfspieler viele verschiedene Schwierigkeitsstufen und Spielvarianten. |
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Südlich von Playa del Inglés inmitten der berühmten Sanddünen Maspalomas liegt das Campo de Golf Maspalomas. Der Platz befindet sich somit im größten touristischen Zentrum Spaniens. Direkt am Atlantik gelegen weht hier stets eine leichte erfrischende Meeresbrise. Der einstige 36-Loch Platz bietet heutzutage 18 Löcher in einem schönen und ebenen Grün umgeben von Kiefern und Palmen und langen breiten Bahnen. Er besitzt außerdem einen zweistöckigen Abschlagslatz mit einer Länge von mehr als 300 Metern. |
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Der im Süden von Gran Canaria in der Bahía de Meloneras gelegene 18 Locher Platz ist für Golfer jeglichen Handicaps attraktiv. Neun Löcher begeistern mit einem beeindruckend schönem Panorama auf die Berge. Die restlichen neun Löcher lassen die Spieler auf das Meer blicken, drei davon befinden sich sogar direkt an der Atlantikküste. Der kanarischen Landschaft angepasst, wird der Ball an zwei Löchern beispielsweise über "Barrancos" geschlagen, Trockentäler, die sich von der Mitte der Insel bis zu den Küsten ausstrecken. |
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Nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Las Palmas entfernt am Rande des Vulkankraters Bandama mit einem beeindruckendem Blick auf die Vulkanlandschaft und den Atlantik liegt der älteste Golfplatz Spaniens. Er wurde 1891 von englischen Auswanderern gegründet und 1957 von den Golfplatzarchitekten MacKenzie-Ross und Juan Domínguez Guedes neu errichtet. Der Platz ist allerdings nicht sehr lang, hat schmale Fairways, kleine Greens und liegt auf leicht hügeligem Terrain. Das erhöht den Schwierigkeitsgrad, nimmt dem Platz aber nicht seinen Reiz. Sehr bekannt ist der Club außerdem für seinen ausgezeichneten Weinkeller. |
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Der Salobre Golfplatz ist ein anspruchsvoller Platz mit einer großen Anzahl an unterschiedlichsten Schlägen und Situationen auf der gesamten Strecke. Er ähnelt nicht nur im Design sondern auch in Lage und Bepflanzung den Golfplätzen in Arizona. |
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La Gomera
La Gomera ist in nur 40 min von Teneriffa aus mit der Fähre zu erreichen. Eine Überfahrt lohnt sich, denn hier erwartet den Besucher ein 18-Loch-Golfparadies. Nach einem Entwurf des Landschaftsarchitekten Donald Steel entstand die Anlage Tecina Golf oberhalb der Steilküste und belohnt Golfer mit einem Panoramablick auf den Atlantischen Ozean und den Teide. Der Schlag über die Tapahuga-Schlucht am 4. Loch gehört genauso zu den Höhepunkten des Spiels wie das 10. Loch, bei dem der Abschlagspunkt auf 337 Metern und damit ganze 45 Meter oberhalb des Greens liegt. |
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Mallorca
Der mit 58 Bunkern bestückte Trent Jones Platz erstreckt sich über einen Hang hinunter zum Meer. Im Hintergrund erheben sich majestätisch die Berge der Sierra de Levante, im Vordergrund liegt die Insel Alcanada mit einem alten Leuchtturm. Man hat einen unglaublichen Blick auf die Bucht von Alcudia. |
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Vom Golfplatz aus hat man herrliche Ausblicke auf das Meer und von einigen Bahnen aus ist bei klarer Sicht sogar Menorca zu sehen. Alte Steinmauern blieben beim Bau der Anlage erhalten, um an die ehemalige landwirtschaftliche Unterteilung der Flächen zu erinnern. Auf den ersten 9 Bahnen ist jedes Loch einzigartig. In dem durch dezente Erdbewegungen geschaffenen Bahnen ist besonders hervorzuheben Loch 9 und wegen ihres Schwierigkeitsgrades die Greens der Löcher 2, 4 und 5. |
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Das 15. Loch wurde vom Mallorca-Magazin 2004 zum schönsten Loch der Insel gewählt. Die Jury hat es sich sicher nicht leicht gemacht und wenn Sie oben auf den Abschlägen stehen ( besonders von Weiss ) werden auch Sie von dem wunderschönen Ausblick fasziniert sein. Hoffentlich ist Ihr Score dann auf diesem Fairway trotzdem noch akzeptabel. |
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In der Leserwahl des Golf Journals 2008 zu den besten und beliebtesten Golfplätzen Europas wurde Golf de Andratx auf Platz 4 gewählt. War der Platz im Jahr 2007 noch auf Platz 9 zu finden, so trugen stetige Verbesserungen an Golfplatz und Service mit dazu bei, in der Gunst der Leser und Spieler deutlich zu steigen. "Liebe auf Mallorca", "Stefans Fantasy", "Green Monster", "Los Muros" und "Heaven, Help me", so heissen einige der Löcher... |
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Der mediterrane Pflanzenbewuchs aus Pinien, wilden Olivenbäumen, Johannisbrotbäumen und Mastixsträuchen wurde belassen und entsprechend gepflegt, um dem Spieler die natürliche Umgebung der Insel zu bewahren. Diese Tatsache sowie das Fehlen von Gebäuden entlang des gesamten Parcours erlauben dem Spieler, sich (bis auf den Flugverkehr) ganz auf sein Spiel zu konzentrieren. |
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Sie stehen auf dem Hügel des ersten Abschlages und blicken über die Bahnen und beginnen zu ahnen, was Sie erwartet - eine Herausforderung an Ihr golferisches Können. Die mentale Stärke und das Coursemanagement eines jeden Spielers wird auf eine besondere Probe gestellt. Über tausend alte Olivenbäume, in Nachbarschaft mit blühenden, wilden Blumenwiesen und den perfekt geordneten Rebstöcken der eigens angelegten Weingärten, begleiten die individuellen Spielbahnen. |
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Das moderne Design, die außergewöhnliche Streckenführung und die ausgezeichnete Ausstattung versprechen Golfvergnügen pur. Der Golfplatz ist anspruchsvoll und abwechslungsreich. Das moderne Clubhaus, mit Blick auf 5 Tees und 5 Greens, lässt bei seinen Gästen keine Wünsche offen. Dazu hat man auf dem großen Übungsplatz Gelegenheit, seine Technik zu verbessern. |
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Der Golfplatz Pollenca ist zwar nur ein 9 Loch Platz, überzeugt aber dennoch aufgrund seiner wunderschönen Lage. Der Kurs wurde vom Spanier Jose Gancedo entworfen. Am Berg Santa Maria gelegen wurde der Platz 1986 in hügeliger Landschaft mit Meerblick gebaut. Ein anspruchsvoller Platz mit schweren "dog legs" und "tricky greens". Ein Golfplatz, den man gerne mehr als einmal bespielt! |
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Der Architekt des Golfplatzes, John Darris, gab sich bei der Gestaltung in 1978 sehr viel Mühe und umwandelte ein braches Gelände in eine Naturoase voller Pinien und Mandelbäume. Im Laufe der Jahre haben sich die Bäume, Büsche, Streuche und Pflanzen prächtig entwickelt. Die ersten neun Löcher laden ein um sich einzuspielen. Sie weisen breite Fairways auf und sind noch recht flach gehalten. Das ändert sich aber bei den zweiten neun Löchern, denn da muss man sich mit engen Spielbahnen auseinander setzten. |
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Ein Platz mit teilweise engen Spielbahnen. Viele kurze Löcher. |
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Der Königliche Golfclub von Bendinat ist ein schöner und teilweise spektakulärer Platz, der nur 7 Minuten von Palma entfernt liegt. Vor einigen Jahren hat man aus dem 9-Loch Platz durch ein kleines Kunstwerk einen 18-Loch-Platz gewonnen und das merkt man beim Spielen. Die meisten Bahnen sind blind, d.h. der Spieler kann das Grün vom Abschlag her nicht sehen. |
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Gleich 3 Golfplätze hat Santa Ponsa - der Golfplatz Santa Ponsa I ist der für die Öffentlichkeit geöffnete 18-Loch-Platz. Loch 10, eins der längsten Paar 5 Europas, Loch 12, ein schwieriges Paar 3 von 200 m und dann das berühmte Loch 16: dogleg rechts und über das Wasser ins Grün spielen. Es hört sich doch einfach an... |
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Östlich von Palma liegt die Anlage Golf Son Antem Ost und westlich davon das Golf Son Antem West, welches ebenfalls zur Marriott-Gruppe gehört. Auch dieser Golfplatz ist großzügig und weitläufig angelegt, spricht aber nicht nur Anfänger, sondern auch Fortgeschrittene an. Auf nahezu 6300 m Länge stellt die 18-Loch-Anlage mit zwei Teichen und anderen strategischen Hürden die Spieler auf eine Bewährungsprobe. |
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Der Platz unter der Leitung von Golfdirektor James Arnold erfüllt höchste sportliche Ansprüche und gilt in Golferkreisen als der wohl schönste Platz der Insel. Der Golfplatz ist von herrlichen Pinien umgeben und weist Bäume besonderer Art auf. Der tausendjährige Olivenbaum "Sa Capitana" beispielsweise, am Loch 15, ist der älteste bekannte Olivenbaum der Insel. Teiche, zahlreiche Vogelarten und mediterrane Flora tragen ausserdem zum naturparkähnlichen Charakter des Platzes bei. |
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Die Architekten Ramón Espinosa und Kurt Rossknecht haben einen schönen, naturbelassenen Platz kreiert. Von sechs Löchern aus hat man einen traumhaften Blick auf die Bucht von Palma. Spieltechnisch charakterisiert ihn Tarrida als "sportlich interessant, mit dem einen oder anderen schweren Loch, aber immer fair". Auf eine Driving Range wurde in Son Quint übrigens verzichtet, dafür ein Tunnel gebaut, der den Spielern einen raschen Zugang zum benachbarten Platz von Son Muntaner und dessen Übungsgelände erlaubt. |
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Auf Tradition bedachter Golf - Club in der exclusiven Urbanisation Costa de los Pinos. Anmeldung erforderlich, da täglich nur 20 Greenfees an Nichtmitglieder ausgegeben werden. Der Platz lädt zur Doppelrunde ein, er hat nur 9 Löcher. Die Greens sind sportlich schnell, die Fairways eng. Der Platz liegt malerisch an der Costa des Pins, direkt am Meer. |
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Eingebettet in die Ausläufer des Tramuntana Gebirges, bietet Son Termens einen tollen Ausblick auf Palma und das Meer. Wer ein Wert darauf legt, natürliche Umgebung ohne Zivilisation bei eine Spielrunde zu erleben, ist in Son Termens richtig, denn der Platz ist an die natürlichen Gegebenheiten bestens angepasst. Das einzige Haus zu sehen ist das Clubhaus, ganz in mallorquinischem Stil gebaut, wo das Serviceangebot vom Restaurant bis zu Caddies stimmt. Besonders während der zweiten 9 ist der E-Cart kein Luxus, sondern schon fast eine Notwendigkeit! |
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Der Kurs ist großzügig angelegt, viele Spielbahnen bieten atemberaubende Ausblicke auf die herrliche Landschaft. Der Platz bietet für Golfer aller Spielstärken faire Herausforderungen. Enorm schnelle Grüns, wie man sie in Europa sonst kaum findet, ermahnen zum sensiblen Umgang mit dem Putter. |
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Zwischen der ersten und der zweiten Hälfte des Platzes werden zwei sehr unterschiedliche Landschaften kombiniert. Die ersten neun Löcher haben hügelige Fairways, umgeben von einem Pinienwald, Mandel- und Olivenbäumen. Die zweiten Neun haben breitere, offene Fairways, die in Richtung Meer abfallen. Die durch Bunker geschützten Greens halten den Annäherungsschlägen gut stand. |
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Murcia
Der Platz liegt in einer wüstenähnlichen Landschaft wobei sich die Löcher immer wieder kreuzen. Hier ist beim Spiel nicht Länge sondern Genauigkeit gefragt. Besonders rund um die kleinen Bunker und bei den Grüns kann man sein Können voll ausspielen. |
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Ein schöner Einstig ist bereits das erste Loch, ein Par 4 mit 403 Metern. Die Länge wird allerdings dadurch abgemildert, dass die Spielbahn abschüssig ist und einen guten Überblick über den Course zulässt. Durch eine neue Variante von Paspalum Gras wirkt der ganze Platz bereits wesentlich älter als er ist. |
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Mit seinen engeren Fairways und breiteren Grüns sowie mit seiner im Vergleich zum Südkurs etwas geringeren Länge bietet der Nordkurs eine andere, aber nicht minder reizvolle Golf-Erfahrung. Eine Besonderheit der neu gestalteten Grüns, die alle den Spezifikationen der USGA entsprechen, ist ihre große Dynamik, was nirgends deutlicher wird als beim kurzen 2. Loch, Par 3, mit seinen drei verschiedenen Ebenen - ein großartiger Putting-Test. Eine zusätzliche Herausforderung bieten bei diesem Kurs, der mehr Genauigkeit als Länge fordert, die vielen Wasserläufe und Gräben, die sich durch das Gelände ziehen. |
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Der Südkurs ist eine der wohl reizvollsten Golfprüfungen, die sich finden lassen. Die ersten neun Löcher sind besonders anspruchsvoll, mit zwei Par-3-Löchern über 200 Meter und einigen Respekt einflößenden Par 4, die beim Abschlag präzise platzierte Bälle zwischen Seen und Bunkern erfordern und für die Annährungsschläge lange Eisen oder Fairway-Hölzer. Die letzten neun Spielbahnen sind zwar kürzer, dafür gibt es aber einige Doglegs. Besonders aufpassen sollte man beim 15. Loch ("Stroke 1", Par 4) und beim 18. Loch, Par 5, mit Wasserhindernissen zu beiden Seiten und einem Graben kurz vor dem gut geschützten Grün. Ein Schlußloch, das einem noch einmal alles abverlangt. |
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Der Westkurs ist ein tückischer Kurs mit häufig wechselnden Bodenhöhen. Bei den enger angelegten, ersten neun Löchern ist Genauigkeit beim Abschlag gefragt, um die natürlichen Schluchten ("Barrancas") zu vermeiden. Die letzten neun Löcher, oben zwischen den Hügeln, sind etwas offener, aber dennoch nicht zu einfach. Viele Golfer mögen den Westkurs ganz besonders. Zum einen wegen der einzigartigen Lage und der herrlichen Aussicht und zum anderen wegen der engen Fairways, der häufigen "Blind Shots" und der Gräben und Schluchten, die sich durchs Gelände ziehen. |
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Die außergewöhnliche Landschaft dieses Platzes wird von drei Seen komplettiert. Eine der kürzesten Spielbahnen im La Torre Golf Resort verwandelt diesen Platz in eine ideale Spielfläche sowohl für Fortgeschrittene als auch für Spieler mit hohem Handicap. Gleichzeitig ist dieser Platz eine Herausforderung für erfahrene Spieler, die von dem am weitest entfernten Aufschlag aus eine geeignete Strategie verfolgen müssen, um das Loch mit dem perfekten Schlag zu spielen. |
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Dieser Platz ist ideal zum Entspannen, zum Geniessen und um Golf zu spielen. Die ersten 9 neuen Löcher sind bereits bespielbar, für die Gestaltung zeichnet Nicklaus Design verantworlich. Dieser Platz wird auf 18 Löcher erweitert. Dieser Platz bietet Kurzweil für alle Spieler und ist für Fortgeschritte und Profis geeignet. Er bietet weitläufige Abschläge und ausgedehnte Wege. Sein spektakuläres Design erfordert die Beherrschung vieler verschiedener Schläge, um die ausgeprägten Höhenunterschiede, die verschiedenen Seen und Sandbunker zu überwinden. |
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Teneriffa
Die abwechslungsreichen Spielbahnen eröffnen einen traumhaften Blick auf das Meer und die Nachbarinsel La Gomera. Der anspruchsvolle Parcours mit zahlreichen Seen und Wasserfällen, 25.000 Bäumen und tropischen Pflanzen ist ideal für Wettkämpfe der Spitzenklasse. Das Spielrecht ist auf Hotelgäste von Abama und Jardin Tropical beschränkt! |
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Der Designer wusste die herrlichen Kontraste der Insel zu nutzen, um die Vielfältigkeit unter Bergen, Schluchten und der atlantischen Küste hervorzuheben. Die faszinierende Aussichte auf den Atlanik prägen den Platz. Der Höhepunkt de Runde ist beim 5. Loch. Ein beherzter Schlag über den Ozean bringt Sie aufs Grün. |
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Buenavista Golf befindet sich im äussersten Nordosten von Teneriffa, nahe der Gebirgskette des Teno. Die Lage zeichnet sich durch ein angenehmes Klima während des ganzen Jahres aus. Unterhalb der Felsen brechen sich die Wellen und nicht selten hat der Golfer das Gefühl, den Ball hinaus auf das Meer zu schlagen. In der ersten Hälfte des Areals sind die Par 4-Löcher ganz besonders anspruchsvoll, während in der zweiten Hälfte die Par 3-Löcher eine große Präzision verlangen, wie beispielsweise die Löcher 15 und 17, die am Rand einer Klippe liegen. |
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Nach einem Entwurf von Pepe Gancedo wurden die terrassenförmigen, einstigen landwirtschaftlichen Anbaugebiete am Meer mit ihren Steinmauern natürlich in die Architektur des Platzes eingebunden. Von den Spielbahnen aus haben Golfer einen märchenhaften Ausblick auf La Gomera und die Berge von Adeje. Die 27 Löcher sind auf den weitläufigen Greens mit vielen Schluchten und Seen verteilt. |
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Pepe Gancedo lieferte einen einzigartigen Entwurf für den Platz, der später von Manuel Piñero umgestaltet wurde. Die 27 Löcher sind von Schluchten und einheimischer Vegetation mit Kakteen, Palmen und anderen inseltypischen Pflanzenarten umgeben. Besonders anspruchsvoll sind Loch 3 (Par 5) und Loch 4 (Par 4) im nördlichen Abschnitt des Platzes. Die breiten Fairways des Platzes sind umgeben von ockerfarbenen Schluchten und Kakteen und erlauben atemberaubende Ausblicke auf den Teide. Der Schlag auf das Green des 2. Loches erfordert einige Präzision, da Bunker mit schwarzem Sand umspielt werden müssen. |
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John Jacobs entwarf diesen Golfplatz, wobei er auf Hindernisse aus Wasser ganz besonders großen Wert legte, wenn der Platz schon nicht am Meer liegt. Das prachtvolle Clubhaus aus Holz verfügt über eine großzügige Terrasse, von der Besucher die Umgebung genießen und das Spiel verfolgen können. |
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Der Real Club de Golf de Tenerife wurde 1932 gegründet und ist damit der zweitälteste Golfclub der Kanarischen Inseln. Eine Tatsache, die sich auch in dem unverkennbarem britischen Flair wiederspiegelt, das hier noch allgegenwärtig ist. Dieser Platz befindet sich 600 Meter über dem Meeresspiegel und seine wellenförmigen Fairways verlaufen vor der atemberaubenden Kulisse des gewaltigen Teides. Das 4. Loch gehört zu den schwierigsten, besonders beim zweiten Schlag zum Green hin, da zur linken Seite die Spielfeldbegrenzung verläuft und das Gelände auf der rechten Seite steil abfällt. |
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1010 Wien, Österreich
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Montag - Freitag 09:00 -18:00










































































































